Supino vartojimas XVI-XVII a. lietuvių rašto paminkluose
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Jonas Palionis
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Publikuota 2026-01-28
https://doi.org/10.15388/baltistica.10.2.1860
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Palionis, J. (vert.) (2026) „Supino vartojimas XVI-XVII a. lietuvių rašto paminkluose“, Baltistica, 10(2), p. 143–148. doi:10.15388/baltistica.10.2.1860.

Santrauka

DER GEBRAUCH DES SUPINUM IN DEN LITAUISCHEN SPRACHDENKMÄLERN DES XVI.-XVII. JAHRHUNDERTS

Zusammen fassung

Die Analyse des Gebrauchs des Supinum in den litauischen Sprachdenkmälern des XVI.—XVII. Jh. zeugt davon, daß diese Form in jener Zeit eine viel umfangreichere Verbreitung hatte als in der Gegenwartssprache: sie war nicht nur in den ostlitauischen, sondern auch in den süd-, west- und mittellitauischen Mundarten erhalten geblieben. Gleichzeitig ist aber das allmähliche Schwinden des Supinum und die Ausbreitung des Infinitivs zu beobachten. Allem Anschein nach war dieser Prozeß in dem žemaitischen Dialekt schon damals abgeschlossen.

Das Supinum war in der Regel von den intransitiven Verben der Fortbewegung abhängig und regierte einen nominalen oder pronominalen Genitiv (selten einen Akkusativ). In einigen Fäl­len ging das Supinum auch mit den Verben, die eine Fortbewegung nur indirekt ausdrückten (siųsti „senden“ u. a.).
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