Literatūra ir teologija: dialogo galimybės
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Ernesta Juknytė
Publikuota 2007-01-01
https://doi.org/10.15388/Litera.2007.1.7990
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Juknytė E. (2007) „Literatūra ir teologija: dialogo galimybės“, Literatūra, 49(1), p. 7-24. doi: 10.15388/Litera.2007.1.7990.

Santrauka

In diesem Artikel werden die Möglichkeiten des Verhältnisses von Literatur und Theologie aktualisierende Konzeptionen dargestellt und analysiert. Die historische Reflektion der Entwicklung des Verhältnisses erlaubt, die Vermutung dieses Verhältnisses schon viel früher zu erkennen. Die größte Aufmerksamkeit wird aber im Artikel für die moderne Epoche geschenkt, während der die bewusste (wenn auch direkt nicht als solche genannt) Reflektion des Verhältnisses von Literatur und Theologie, besonders intensive und konzeptuelle Offenheit für diesen Dialog hervorgetreten ist. Eben in dieser Epoche wird eine generellste Perspektive des Verhältnisses von Literatur und Theologie- Philosophie des Dialoges gebildet. Diese Philosophie wird im Artikel gemäß den Positionen von M. Heidegger, M. Buber sowie über sie äußernde und sie ergänzende Autoren verbreitet. Also, das Verhältnis von Literatur und Theologie in der generellste Bedeutung verstehen wir als die Komponente, die mit-da-Welt bilden (M. Heidegger), oder eine von den Varianten des Verhältnisses Ich- Du (M. Buber). Die im Artikel zu besprechende Aspekte der Philosophie und Theologie, der philosophischen Theologie und Religionsphilosophie erweitern den allgemeinen Feld der Behandlungen vom Verhältnis der Literatur und Theologie, helfen besser die Natur des selben Verhältnisses zu verstehen, auf die Fragen zu antworten, warum für die Besprechung jene und nicht andere Konzepten gewählt wird, lassen zu verstehen, warum für diese Behandlung die hermeneutische ästhetische Beobachtung so aktuell und wichtig ist.

Die allgemeine Perspektive des Verhältnisses von Literatur und Theologie wird im Artikel bei der Konkretisierung von ihr kürzer gemacht. Es werden solche Begriffe wir Demitologisation, Projektion auf die Gegenwart, Spiel, Provokation usw. aktualisiert. Eigentlich werden sie von der allgemeinen kulturellen Ebene übertragen, aber zusammen auch als eine von den möglichen Formen des Verhältnisses von Literatur und Theologie in der ästhetischen Ebene gesehen und gedacht. Die Möglichkeit von Anwesenheit von diesen Formen erlaubt, auf die Literaturtheologie, wie auf die Lösung des Problems der gewissen Disziplinen zuzugehen, ohne sie als eine strenge Methode vorzustellen. Sie wird als eine Art der Unterhaltung über das Verhältnis von Literatur und Theologie, als eine Frage, die beim Besprechen von Problematik von solchem Verhältnis nicht zu umgehen ist, vorgestellt.

Die Aufmerksamkeit des Artikels wird nicht auf das Praktikum der Möglichkeiten des Verhältnisses von Literatur und Theologie, nicht auf die Schöpfung von konkreten Autoren, sondern auf das Spektrum von theoretischen Möglichkeiten konzentriert. Begriff der Möglichkeiten weißt darauf hin, dass hier nicht darauf gestrebt wird, alle für den Feld dieser Problematik gehörende Aspekte umfassend zu übersehen. Es wird nur auf die beschränkt, die beim Eindringen in den kulturologischen, literaturologischen oder theologischen Kontext von Deutschen erschienen und entwickelt haben. Wahr, dieser Kontext wird bei der Ergänzung mit einem oder jenen nicht Deutschen Autor verbreitet (zum Vergleich P. Ricoeur, G. Mikelaitis). Auch die Konzeption von diesen Autoren wird nicht als einzelne Systeme des Denkens vorgestellt. Es wird versucht, zwischen ihnen und der deutschen Tradition gewisse Anklänge, Analogien, in derselben Richtung bewegende Verflechtungen, Schattierung und Nuancen des Gedankens zu erkennen. Nach dem Eindringen in die Problematik des Verhältnisses von Literatur und Theologie ist es zum Vorschein gekommen, dass der Begriff der Möglichkeiten nicht sehr beengend, offen für das unendgültige Wissen ist und erlaubt, freier über sie zu verbreitenden theoretischen Positionen zu variieren. Es werden deswegen die zu aktualisierende Definitionen des Verhältnisses nicht als hart gewordenes und unveränderliches Gegebenes, sondern als die klarsten Summand, die parallel mit dem theoretischen Stoff in den zu lesenden Literaturtexten aufgetreten sind, vorgestellt.

Die Aufmerksamkeit nur für den theoretischen Aspekt der betreffenden Problematik ist in diesem Artikel die bewusste Wahl des Schreibenden. Er begreift klar den spekulativen Charakter des Textes und anerkennt, dass sich die Echtheit und Lebendigkeit der philosophischen und theologischen Definitionen der Verhältnisse von Literatur und Theologie nur in den Literaturtexten entfaltet, in denen diese Definitionen ihre theoretische Reinheit verlieren. In der ästhetischen Ebene sind sie mit der Existenzerfahrung verbunden, die von der konkreten Existenz des konkreten Menschen – des Schöpfers, also auch von der positiv und negativ interpretierten Religionerfahrung nicht zu absondern ist. Bei der Annahme von solchen Stellung wird die Bündelung des  theoretischen Gedankens als gewisse Erklärungstaktik, Prüfung von zu stellenden Voraussetzungen bei ihrem Reflektieren begriffen. Solcher Gang erleichtert die Erkennung von den erwähnten Existenzerfahrungen und ihrer Entwicklung in den konkreten Literaturtexten.

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