Kollaborative Steuerung und Notfallmanagement: Eine lettische Fallstudie
Straipsniai
Ieva Daniela Beinaroviča
University of Latvia
Publikuota 2016-12-15
https://doi.org/10.21277/sr.v39i2.78
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Reikšminiai žodžiai

Notfallmanagement
gemeinschaftliche Verwaltung
Lettland

Kaip cituoti

Beinaroviča I. D. (2016) „Kollaborative Steuerung und Notfallmanagement: Eine lettische Fallstudie“, Socialiniai tyrimai, 39(2), p. 28-39. doi: 10.21277/sr.v39i2.78.

Santrauka

Notfälle - Krisen, Desaster und Katastrophen - nicht von Einzelpersonen oder einzelne Organisationen verwaltet werden, weil komplizierte Probleme sind, die Zusammenarbeit von vielen Teilhabern erfordern. Leider ist im Bereich der Notfall-Management ist es nicht ungewöhnlich für die Notfallplanung und Vorsorge vernachlässigt zu werden. Da Notfälle Ereignisse von „geringe-Wahrscheinlichkeit-hohe-Folgen“ sind, Organisationen der öffentlichen Verwaltung, Unternehmen und Zivilpersonen halten es nicht für rational Zeit, Geld und Energie in Etwas, das „vielleicht nie passieren wird“ zu investieren. Dies kann zu Selbstüberschätzung, mangelndes Fachwissen, materiellen, technologischen und personellen Ressourcen, unangemessene Planung, Koordination und Kommunikation, und viele andere Probleme führen, die effektive und effiziente Verwaltungsmaßnahmen in Zeiten der Not untergraben.
Im Rahmen dieser Arbeit wird eine zweiteilige Forschungsfrage gestellt in Bezug auf 1) die Arten und 2) Aktivitäten der gemeinschaftlichen Verwaltung, die im Bereich des Notfallmanagements in Lettland identifiziert werden können. Um die Forschungsfrage zu beantworten, die Fallstudie Methode von Lettland wird benutzt. Der theoretische Rahmen wird aus dem Katastrophenmanagement - Zyklus konstruier, der wird mit Aktivitäten und 4 Typen der gemeinschaftlichen Verwaltung kombiniert werden. Kurzer Systemkontext wird auch zu Verfügung gestellt. Schwierigkeiten kann man identifizieren in der ersten Linie in Bezug auf der Terminologie. In Lettisch „Kollaboration“ und „Kooperation“ haben dieselbe Übersetzung.
In Bezug auf die Forschungsfrage die folgende Antwort kann man geben: 1) im Bereich der Notfall-Management im Falle von Lettland 3 Arten/Typen der Zusammenarbeit/Kollaboration können identifiziert werden: Typ 1 oder der zwischenstaatlichen Kollaboration unter unterschiedlichen Agenturen und Spielern, Typ 2 oder die Kollaboration zwischen verschiedenen Regierungen auf verschiedenen Ebenen; und Typ 3 Kollaboration zwischen den Regierungen und externen Drittanbietern von Waren und Dienstleistungen. Die Unfähigkeit Typ 4 Zusammenarbeit zu identifizieren könnte man mit der Gesamtunterentwicklung der Forschung im Bereich das Notfallmanagement in Lettland erklären. Die folgenden Aktivitäten der Kollaboration in Notfallmanagement würden identifiziert: verbunden Trainingsübungen für Profis (Ersthelfer), private Organisationen / Unternehmen und Gemeinde-Organisationen; Austausch von Informationen, Erfahrungen, Know-how und Ressourcen; indem Beratung von und Zusammenarbeit VUGD (Feuerwehren und Rettungsdienste) in der Entwicklung Zivilverteidigungsplänen. Mehrere Kommunen nützen auch die Möglichkeit Zivilschutz Management Räte und Pläne zu verbinden. VUGD geben bekannt auch Einschätzungen von Trainingsübungen und Empfehlungen für zukünftige Verbesserungen.
Obwohl der neue Zivilschutz und Katastrophenmanagement Gesetz ist nur erst vor kurzem in Kraft getreten (01.10.2016), kann man schon jetzt Probleme identifizieren: Abneigung Autorität und Ressourcen zu teilen von der Seite des Innenministeriums und der Regierung, Mangel an Forschung, Betonung auf Koordination und nicht Kollaboration. Insgesamt gibt es Potenziell für Entwicklung von gemeinschaftlichen Verwaltung in dem Bereich des Notfallmanagements in Lettland.  Aber nur Zeit und weitere Forschungen werden zeigen ob und wie der neue Gesetzt umgesetzt wird und welche Auswirkungen wird es auf die Aktivitäten der gemeinschaftlichen Verwaltung haben.

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